BMWi veröffentlicht Studie zur Wertschöpfung durch KI

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde die durch Künstliche Intelligenz generierte zusätzliche Bruttowertschöpfung des produzierenden Gewerbes analysiert. Die Studie „Potenziale der Künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe“ kam zu dem Ergebnis das die Wertschöpfung, auf die nächsten 5 Jahre gerechnet, bei 32 Mrd. Euro liegen wird.

KI ist Schwerpunktthema des diesjährigen nationalen Digital-Gipfels in Nürnberg. „Im internationalen Vergleich werden Deutschland bei Qualitätskontrolle, Intelligenter Automatisierung und Intelligenter Sensorik, der Erkennung und Verarbeitung von Sprache sowie der Modellierung kognitiver Eigenschaften führende Rollen zuerkannt. Hemmnisse für den Einsatz der KI im produzierenden Gewerbe sieht die Studie im Mangel an Fachkräften, beim zögerlichen Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft und bei zu geringen Ausgründungen aus dem Wissenschaftssystem heraus.“, so die Pressemitteilung des Ministeriums.